Sprungziele

Wasserversorgungsgenossenschaft Kükels e.G.

Die Wasserversorgungsgenossenschaft versorgt in Kükels, bis auf einige Grundstücke in Randbereichen, alle Haushalte mit Trinkwasser von sehr guter Qualität. Es werden ca. 180 Haushalte aus dem eigenen Wasserwerk im Dorfzentrum versorgt. Eine eigene Wasseraufbereitung, die Eisen aus dem Grundwasser filtert, arbeitet voll automatisiert seit der letzten großen Investition einer neuen Schaltanlage. Alle Statuten hinsichtlich der Mitgliedschaft und Wasserlieferung und basieren auf der aktuellen Satzung und der Lieferordnung. 

 

Einen kurzen Rückblick in die Geschichte der Gründungszeit:     

Schon 1909 wurden die Kükelser mit fließendem Wasser versorgt. Dies war möglich durch die Gründung einer Wasserversorgungsgenossenschaft und der Spar- und Darlehenskasse, die das Vorhaben finanzierte. Mittels einer Windmühle wurde Wasser aus einem Brunnen in ein Bassin gepumpt.

Dieses stand an der höchst gelegenen Stelle in Kükels, nämlich auf Martin Teegens Koppel. Durch das Dorf zu den einzelnen Abnehmern wurden Eisenleitungen verlegt. Wenn nun ein Abnehmer seinen Wasserhahn aufdrehte, konnte das Wasser durch den Eigendruck fließen. 

Dies funktionierte natürlich nur, solange sich ausreichend Wasser im Bassin befand. So kam es schon mal vor, dass der Rasierschaum mit dem Handtuch entfernt werden musste. Käthe Rickert berichtete, dass sie morgens, bevor sie auf die Felder fuhren, einige Eimer Wasser gefüllt haben, um am Abend nicht auf dem Trockenem zu sitzen. Wenn sie nämlich abends nach Hause kamen, wurde überall das Vieh getränkt. Dazu nahmen die Bauern der größeren Höfe in der Dorfmitte so viel Wasser ab, dass es bei den Rickerts in der Hauptleitung einfach vorbeirauschte. Trotz dieser Einschränkungen war die Wasserleitung sicher eine große Erleichterung. 

 

Heute wird die Genossenschaft von einem ehrenamtlichen Vorstand unter dem Vorsitz von Jörn Siemann geleitet,  die Geschäfte führt der Geschäftsführer Carsten Schlegel aus. Alle Geschäfte und Maßnahmen werden in enger Absprache mit dem Aufsichtsrat unter der Leitung von Manfred Voß einvernehmlich durchgeführt.

 

Quelle: Jörn Siemann

 

 

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.